Chronik

1930 Gründung des Arbeiter Turn- und Sportverein Dunzweiler; 1. Vorsitzender: Eduard Müller; Gründung der DJK Dunzweiler; 1. Vorsitzender: Leonard Stuppi;Gründung des TV Dunzweiler; 1.Vorsitzender: Alfons Ruffing;
1933 Verbot der Vereine Arbeiter Turn- und Sportverein und DJK; DaraufhinAnschluß an Turnverein Dunzweiler, der dann unter der Leitung von Lehrer Ortner eine Fußballabteilung gründete; Der Verein erhielt einen neuen Vereinsnamen = TuS Dunzweiler
1939 Ende des regulären Spielbetriebes infolge des Kriegsausbruches;
1946 Wiedergründung eines Fußballvereins auf Betreiben von Heini Christmann unter dem Namen SV Dunzweiler und eines Turnvereins mit Christian Morgenstern als 1. Vorsitzenden;
1949 Aufstieg der Fußballer in die A-Klasse; Umlegung und Erweiterung des Sportplatzes Käs unter dem Vorsitzenden Helmut Bettinger; Engelbert Wagner legt beim späteren FIFA-Schiedsrichter Albert Dusch die Schiedsrichterprüfung ab.
1952 Abmeldung der aktiven Mannschaft vom regulären Spielbetrieb; Auf Betreiben des damaligen Lehrers an der katholischen Volksschule, Adolf Bachmann, und von Oswald Weingart erfolgte der Zusammenschluß von SV und TV zum TuS Dunzweiler unter dem Vorsitz von Christian Morgenstern.
1958 Bau einer Umkleidekabine (es Budche)
1959/60 Platzumgestaltung durch Mutterbodenauftrag und Raseneinsaat, sowie Bau einer Spielfeldumrandung;
1965 Zurückziehung der I. Mannschaft vom Spielbetrieb der C-Klasse; Lediglich mit einer AH-Mannschaft wurde noch Fußball gespielt.
1968 Unter dem Vorsitzenden Adolf Simon wurde mit Horst Dingeldein ein Spielertrainer verpflichtet und der Spielbetrieb in der C-Klasse wieder aufgenommen. Gleichzeitig wurde die Jugendarbeit durch Raimund Weingart systematisch vorangetrieben.
1969 Bau eines Sportheimes
1973 Raimund Weingart löst Rudi Fuchs als 1. Vorsitzender ab.
1974 Bertram Kolckhorst wird als Nachfolger von Horst Weller Spielertrainer beim TuS D.
1975 Erringen der Meisterschaft der C-Klasse Kusel-Süd und Aufstieg in die B-Klasse Kusel-Süd.
1976 Helmut Bettinger Jun.. wird Spielertrainer in Dunzweiler;
1977 Der bisherige 2. Vorsitzende und Jugendleiter Axel Müller übernimmt das Amt des 1.Vorsitzenden und Wolfgang Schneider wird Jugendleiter.
1979 Erringen der Meisterschaft in der B-Klasse Kusel-Süd und Aufstieg in die A-Klasse Mitte;
1980 50-Jahrfeier des TuS Dunzweiler; Eckhard Dresch löst Helmut Bettinger ab, der beruflich bedingt in die Vorderpfalz umzieht. Errichtung eines Ballfangzaunes.
1981 Sportheimerweiterung ( Bau eines Nebenzimmers und einer Zuschauer- halle ) ; Brauereiwechsel von BBK zu Parkbrauerei; Edith Müller übernimmt als Übungsleiterin die Turnabteilung des TuS D
1982 Erreichen eines 3. Tabellenplatzes in der Saison 1982/83. Wechsel des Spielertrainers Eckhard Dresch nach Breitenbach und Verpflichtung von Klaus Reuter; Gründung einer AH-Fußballabteilung
1983 TuS Dunzweiler wird Mitglied im Pfälzer Turnerbund. Abstieg aus der A-Klasse Mitte. Verpflichtung von Richard Stuppy als Spielertrainer; Im Jugendbereich wird eine Spielgemeinschaft mit dem 1.FC Lautenbach und dem TuS Breitenbach geschlossen.
1984 Harald Ruffing wird Vorsitzender des TuS D und Herbert Rebmann übernimmt das Traineramt.
1985 Sportplatzerweiterung
1986 Bodo Würtz wird Spielertrainer in Dunzweiler
1988 Rudolf Osche übernimmt den Vorsitz des TuS D und mit Dieter Quack wird ein neuer Spielertrainer verpflichtet
1989 Erweiterung der Flutlichtanlage;
1990 60-Jahrfeier des TuS Dunzweiler; Erreichen des Kreispokalendspieles in Föckelberg ( 1:3 Niederlage gegen den SV Lauterecken);
1991 Freundschaftsspiel zwischen den Veteranen des AC Monchy-Lagache und der AH des TuS D im Rahmen eines Partnerschaftstreffens; Dieter Kobel wird Spielertrainer;
1992 Hans Wild übernimmt den Vorsitz des TuS Dunzweiler; Vertragsauflösungmit Trainer Kobel und Übernahme des Traineramtes durch Dieter Quack bis Ende der Spielsaison 1991/92. Ab dem Spieljahr 1992/93 übernimmt das Trainergespann Peter Klose / Krzysztof Kajrys die Trainingsleitung. Fahrt der AH-Mannschaft nach Monchy-Lagache; Neugestaltung des Sportheimvorplatzes mit Verbundsteinpflaster, Rasenplatzsanierung einschließlich Tiefenlockerung und Anschaffung von 2 Jugendtoren;
1993 Erringen der Meisterschaft in der B-Klasse Kusel-Süd und Aufstieg in die A-Klasse Mitte; Beruflich bedingter Weggang von Krzysztof Kajrys; Erneuerung der Zufahrtsstraße und des Parkplatzes (Teerbelag) durch die Ortsgemeinde Dunzweiler.
1994 Abstieg aus der A-Klasse Mitte; Verpflichtung von Jean-Louis Blondel als Spielertrainer; Anschaffung eines neuen Aufsitzrasenmähers;
1995 Abstieg aus der B-Klasse Kusel-Süd
1999 Meisterschaft und Pokalsieg der B-Jugend im Kreis Kusel in Spielgemeinschaft mit dem SV Altenkirchen und dem TuS Breitenbach; Gründung einer Spielgemeinschaft im aktiven Bereich mit dem saarländischen Nachbarverein 1.FC Lautenbach
2001 Aufstieg der SG Dunzweiler/Lautenbach in die Kreisliga Kaiserslautern/Kusel unter Spielertrainer Stefan Marx; Verpflichtung Werner Clohs‘ als Spielertrainer
2002 Abstieg aus der Kreisliga Kaiserslautern/Kusel; Marco Gillenberg wird neuer Spielertrainer
2003 Die Spielgemeinschaft mit dem 1.FC Lautenbach wird nach vier Jahren wieder aufgelöst
2004 Meisterschaft in der Kreisklasse Kaiserslautern/Kusel
2005 Abstieg aus der Kreisliga Kaiserslautern/Kusel
2006 Jens Peter wird als neuer Spielertrainer verpflichtet; Gründung einer Damenmannschaft
2007 Erringen der Vizemeisterschaft in der Kreisliga Kaiserslautern/Kusel und damit Aufstieg in die Kreisliga Kaiserslautern/Kusel; Bernd Weirich löst Thorsten Bessai als Trainer der Damenmannschaft ab.
2008 Abstieg aus der Kreisliga Kaiserslautern/Kusel; Krzysztof Kajrys übernimmt die Herrenmannschaft; Jens Peter ab der Winterpause wiedre Spielertrainer
2009 Viktor Loose wird als Spielertrainer verpflichtet
2010 Aufstieg in die Kreisliga Kaiserslautern/Kusel Süd; Erreichen des Halbfinals im Kreispokal Kusel; Die Damenmannschaft wird vom Spielbetrieb zurückgezogen
2013 Marek Wosnietza löst Viktor Loose nach vier erfolgreichen Jahren als Spielertrainer ab

Comments are closed.